Spielregeln. Freiheit. Angst.


Spielregeln zu verändern oder beizubehalten, ist immer zugleich auch eine Entscheidung. Damit übernehmen wir Verantwortung für unser oder das Leben anderer, wenn wir unseren Gestaltungsauftrag nutzen oder einfach nur brach liegen lassen.

Spielregeln zu verändern, ist eine der leichtesten Formen sich, sein Leben und seinen Geist zu befreien. Tag für Tag grenzen uns Spielregeln ein, Tag für Tag grenzen wir unsere Mitarbeiter durch Spielregeln ein. Wir sind gewohnt, Spielregeln zu achten, zumal sie wichtig für ein friedfertiges und kooperatives Zusammenleben sind.

Doch Spielregeln haben auch Nebenwirkungen. Sie zementieren unser Denken. Sie machen uns geistig unbeweglich. Und dies verhindert Innovation und Evolution.

Damit gibt es für mich mehrere Kernfragen des (Selbst)Managements:

  • Welche Regel ist kontraproduktiv, welche hindert mich an der Weiterentwicklung meiner Person bzw. der Organisation, die ich führe?
  • Welche Spielregel ist schlichtweg unnotwendig zur Durch- und Umsetzung meiner Strategie?
  • Welche Spielregel war in der Vergangenheit gut und welche könnte ggf. als überflüssig eingestuft werden?
  • Durch Abbau oder Neuformulierungen welcher Spielregeln kann ich das kreative und innovative Potential meiner Mitarbeiter, meiner Organisation bzw. meiner eigenen Person entfesseln?

Spielregeln hinterlassen
Fußabdrücke in
Deinem Leben.

Wähle gut, welche zu
Dir passen.
Bodo R. V. Antonic

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