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Imagevideo – Werte. Wandel. Wucht
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Veröffentlichung am 23.06.2017
Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 11/11
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Veröffentlichung am 19.04.2017

Spielregeln bestimmen unseren Alltag und den der Unternehmen, in denen und für die wir arbeiten. Zumeist ist uns jedoch nicht bewusst, wie diese unser Verhalten bestimmen.

Nun gibt es Spielregeln, die man getrost als sinnvoll bezeichnen kann, die das Verhältnis zwischen Unternehmen und Mitarbeiter positiv ausgestalten, so manche Spielregeln erweist sich jedoch als kontraproduktiv. Wie diese erkennen und - so notwendig - umgestalten und ggf. abschaffen?

Das Erkennen der unproduktiven, gar kontraproduktiven, Spielregeln ist im vorhergehenden Video beschrieben worden. Wie nun diese abschaffen?

Hierzu bedarf es einer Priorisierung und des Übens. Im Gegensatz zu Kindern sind wir als Erwachsene eben keine Weltmeister im Hinterfragen, Verändern und Abschaffen von Spielregeln.

Lassen Sie uns also üben! Das Video zeigt Ihnen, bei welchen Spielregeln wir anpacken sollten, auf daß unser Unternehmen leichter, beweglicher, innovativer und überlebensfähiger wird.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 10/11
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Veröffentlichung am 05.04.2017

Spielregeln definieren Mensch, Kultur und Unternehmen. Sie zu verändern erscheint so manchem Menschen schier unmöglich.





Dem ist jedoch nicht so, Spielregeln lassen sich sehr wohl ändern und an die sich verändernden Umweltbedingungen anpassen. Jedoch muss zuvor erkannt werden, welche Spielregeln der Veränderung bedürfen und welche ggf. sogar als überflüssig eingestuft werden können.

Mittels eines einfachen Entscheidungsgrids lassen sich die Spielregeln detektieren, die es anzupacken, zu verändern oder ggf. zu entsorgen gilt.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 9/11
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Veröffentlichung am 01.04.2017

Land auf, Land ab, ein Change jagt den nächsten - doch nur wenige gelingen. Woran liegt das?





Meine These: Transformationen gelingen dann besonders schlecht, wenn das Unternehmen nicht in einem Zustand des dauernden Changes gehalten werden, wenn
sie verkarstet und verkrustet sind. Ihre Elastizität, ihre Plastizität bzw. Agilität sind niedrig.

Wie gymnastiziert man Unternehmen? Ein sehr wichtiger Hebel ist die im Unternehmen genutzte Sprache. Will man Veränderung, gilt es die Sprache zu verändern. Wörter, Begriffe, die den Status quo zementieren sind zu vermeiden und gegen Worte auszutauschen.

Wer Unternehmen beweglicher und schlanker machen will, braucht ein Mehr an Verben und eine agile, emotionalisierende Sprache.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 8/11
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Veröffentlichung am 22.03.2017

Organisationen und die menschliche Hüfte sind in einem Punkt vergleichbar - sie müssen sich ständig umbauen, um überleben zu können. Sowohl Hüfte als auch Organisation müssen eine Plastizität haben, um sich an kontinuierlich verändernde Umgebungsbedingungen anpassen zu können.

Insbesondere in einer VUCA-dominierten Umwelt kann Beweglichkeit und Veränderbarkeit erheblich zu einem Erfolg beitragen. Das Zauberwort lautet: Agilität.

Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 7/11
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Veröffentlichung am 14.03.2017

Die Hüfte, ihr Aufbau und die Bedeutung für die Funktion eines Unternehmens. So wie die Oberflächenstruktur der Hüftkugel ständig die Knorpelschicht der Hüftpfanne antriggert, so muss auch Management ständig das Unternehmen anstoßen, auf das es sich verändert, umbaut und damit revitalisiert.



Neben diesem Beispiel der Physiologie gibt es weitere, die deutlich zeigen, daß "Stress" von der Natur gezielt genutzt wird, um Überlebensfähigkeit zu realisieren.

So wird beim Zusammendrücken der Zähne der Zahn in den Kiefer geschoben, und übt damit einen Längszug aus, der die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) stimuliert.

Stress und gezielte Störung der Homöostase zeigen sich damit immer deutlicher als wichtige Faktoren der unternehmerischen Überlebensfähigkeit.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 6/11
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Veröffentlichung am 06.03.2017

Die raue Oberflächenstruktur der Hüftkugel ist zentralbedeutsam für die Überlebensfähigkeit der sie umgebenden Knorpelmatrix. Die unebene Struktur reibt sich an dieser und triggert diese an, sich ständig neu zu organisieren. Der sich daraus ergebende Umbauprozess verhindert Degeneration.



Ähnlich verhält es sich mit Unternehmen. Auch diese reiben sich an ihrer Umgebung und zwingen diese, sich zu verändern. Doch dies ist im Falle von Unternehmen und umgebender Ökosphäre (Stakeholder) keine Einbahnstraße. Auch Unternehmen müssen überlebens- und veränderungsfähig aufgestellt sein. Der notwendige Trigger (in Analogie zur Hüftkugel) ist dabei das Management.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 5/11
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Veröffentlichung am 06.03.2017

Agilität - ein viel diskutiertes Wort. Jeder will agil sein - doch was ist das eigentlich? Ist das lediglich ein Methodenbündel oder steckt mehr hinter diesem Modewort?





Ein biomechanisches Analogon drängt sich auf - die Hüfte, genauer gesagt die Hüftkugel. Diese zeigt auf eindrückliche Art und Weise auf, was unter Agilität verstanden und wie diese im Unternehmen angegangen wird. Entgegen unserer Erwartungshaltung ist diese rau und zerklüftet in ihrer Oberflächenstruktur, einzig mit der Absicht die Überlebensfähigkeit der Knorpelschicht aufrecht zu erhalten.

Damit sind wir bei einer der Hauptaufgaben des Managements - Überlebensfähigkeit des Unternehmen zu organisieren. Die Ableitung: Unternehmen müssen unrund, rau und eben nicht im Gleichgewicht sein. Man muss sich an ihnen reiben können.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 4/11
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Veröffentlichung am 22.02.2017

Das Gesamtgebäude der Managementkonzepte steht heute auf den Säulen Ziele, Sinn und Agilität. Das Grundkonzept der Beweglichkeit ist dabei die logische Antwort auf die sich veränderte Unternehmensumgebung, die zunehmend beweglicher und ambivalenter wird (siehe dazu: VUCA).



Ohne die Agilität zur Philosophie stilisieren zu wollen, müssen wir deren Bedeutung erkennen. Sie wird immer mehr als das erkannt, was sie ist: Unternehmerische Grundhaltung, und nicht nur ein Methodenbündel. Agilität fasst zusammen, was Schumpeter in seinem Konzept der kreativen Zerstörung anlegte, die als Triebfeder des Kapitalismus verstanden werden kann.


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Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 3/11
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Veröffentlichung am 15.02.2017

Bewährte Managementkonzepte reichen heute nicht mehr aus, da sich das Umfeld (Gesellschaft, Politik, Märkte, Kunden, Mitarbeiter) deutlich fragmentierter, ambivalenter und damit bewegt darstellt. Wo früher Klarheit und lineare Prozesse vorherrschten, dominiert heute eine intransparente Ambivalenz.

Wie bereite ich das Unternehmen vor? Die Antwort heißt Agilität - nicht in erster Linie als Methode, sondern als unternehmerische Grundhaltung. Die sich daraus ergebende Entschlackung, die Relativierung bzw. der Wegfall bekannten Wissens fordert das Management heraus.

Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 2/11
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Veröffentlichung am 07.02.2017

Warum soll ich arbeiten? Mehr denn je stellen sich Mitarbeiter die Sinnfrage, da gesellschaftliche Normen ("Schaffste was, haste was, biste was") fallen und das steigende Erbvolumen die wirtschaftliche Notwendigkeit zur Arbeit reduziert.

Management muss mehr denn je, die an sie gerichtete Sinnfrage beantworten.

Freiheit ist eine dieser dringend gesuchten Sinnbeiträge. Diese Freiheit, die kreative Freiräume erschafft und zugleich eine magnetische Wirkung auf „Sinnsucher“ wie die GenY ausübt.

Managementkonzepte - Ziele, Sinn, Agilität 1/11
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Veröffentlichung am 02.02.2017

Bodo Antonic spricht über die neuen Herausforderungen des Managements und möglichen Antworten auf die Führungsaufgaben der Gegenwart. Diese sind durch ein zunehmend beweglicheres und ambivalenteres Entscheidungsumfeld geprägt. Neben den Ziel- und Sinnkonzepten nach Drucker und Frankl schält sich dabei eine dritte Säule der Managementkonzepte heraus - die Agilität. Diese setzt auf dezentrale Prozesse, Partizipation und eine Unternehmenskultur, die eine höhere Fehlertoleranz aufweist.

Interview Bodo Antonic DigIT 2015
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Veröffentlichung am 09.11.2015

Interview mit Dr. Bodo Antonic im Rahmen der DigIT 2015 zum Thema Innovation im Gesundheitswesen. Digitale Disruption ist eine wunderbare Gelegenheit seine Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen. Sie ist eine Chance, um die Organisation in einem Veränderungszustand bewusst zu destabilisieren. Aus der sich damit ergebenden Labilität ergeben sich aufbrechende Muster (Verhalten, Spielregeln, Dogmen), die Organisation wird beweglicher. Damit wird die digitale Disruption zu einem Treiber von Kreativität und Innovation und damit Überlebensfähigkeit.

Wer bist du - und wie frei bist du? | Bodo Antonic | TEDxKoeln
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Veröffentlichung am 09.11.2015

Für Dr. Bodo Antonic ist die in Unternehmen bisweilen vorherrschende Ideenlosigkeit Ausdruck einer allgegenwärtigen geistigen "Korsettierung". Eingezwängt in ein die Luft zum Denken nehmendes Regelwerk, verlangen wir Konformität und zugleich geistige Freiheit – ein nicht selten schwieriger Spagat. Bodo Antonic spricht über diese Spielregeln und Dogmen, die unser Denken einengen und verhindern - und er schlägt in seinem Talk "entfesselnde" Lösungen vor.

Dr. rer. nat. Bodo Antonic wurde in eine Kultur des Perspektivenwechsels hineingeboren. Als deutsch-österreich-kroatischer Perser wuchs Antonić in der Pluralität der Kulturen auf. Diese Wurzeln helfen ihm, einen Blick auf kulturelle Spielregeln und Dogmen zu werfen, der Anderen verwehrt ist. Deshalb schaut er über den betriebswirtschaftlichen Tellerrand und die betriebsinternen Kultur- und Sprachgrenzen, wo einheitliche Modelle und nicht hinterfragte graue Theorien im Mittelpunkt stehen, hinaus. Nach seinem Studium der Chemie, Physik und BWL in Heidelberg, Mülheim an der Ruhr und Hagen, promovierte er zum Dr. rer. nat. Sein ausgesprochenes Talent, die richtigen Fragen zu stellen und sein feines Gespür für sprachliche Polarität basieren auf der inneren Überzeugung, dass eine jede Frage gestattet ist, solange sie wertschätzend und zielführend ist.


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Freiheit und Entfesselung in Unternehmen | Management Radio
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Veröffentlichung am 11.02.2016

Greta Andreas im Talk mit Interimsmanager Dr. Bodo Antonic
"Menschen haben Gestaltkraft, wir brauchen die Zukunft nicht zu kontrollieren, da wir sie verändern und gestalten können". Es braucht zur Entfesselung von Kreativität einen Abbau von überflüssigen Spielregeln. Bürokratie hält Mitarbeiter von ihren Kerntätigkeiten ab und verhindert den "Spaß an der Freud".

Die Anzahl der Spielregeln darf nicht überborden und sie müssen Relevanz für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden haben. Die Anzahl und Qualität muss sich nicht am Möglichen, sondern am Notwendigen orientieren.

Quelle: http://www.management-radio.de/die-entfesselte-organisation-im-talk-mit-dr-bodo-antonic/


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